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Endlich wieder Sommerzeit?

Von HDS | Abgelegt unter Gesellschaft, Umwelt+Gesundheit

Ja, es gibt sie immer noch, die Umstellung der Uhren auf die Sommerzeit. 

26. März 2017 :sommerzeit:

Die Sommerzeit gilt vom letz­ten Sonntag im März um 2:00 Uhr MEZ, bis zum letz­ten Sonntag im Oktober um 3:00 Uhr MESZ. Nach der koor­di­nier­ten Weltzeit UTC, wäre es jeweils um ein Uhr.

Die Uhren sind dann um eine Stunde vor zustel­len – von 02:00 Uhr auf 03:00 Uhr, „dadurch bleibt es dann abends län­ger hell".

Viele Menschen lei­den unter der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit. Durch die „geklaute" Stunde ste­hen plötz­lich nur 23 Stunden, statt der für Aktivitäten und ange­mes­sene Schlafzeit bis dahin gewöhn­ten 24 Stunden zur Verfügung. Der Biorhythmus und die innere Uhr kom­men durch­ein­an­der.

Wer Beschwerden beim Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit ver­mei­den will (und es sich leis­ten kann), schläft die ers­ten Tage nach der Zeitumstellung eine Stunde län­ger als sonst. Sollte er sonst immer einen Mittagsschlaf gehal­ten haben (weil er es sich leis­ten konnte), ver­zich­tet am bes­ten eine Woche lang auf sein Nickerchen. Die Anpassungszeit ist indi­vi­du­ell sehr unter­schied­lich und gelingt angeb­lich eini­gen Menschen auch bis zur Umstellung auf die Winterzeit nicht. Medizinisch begrün­det soll sich das Gehirn wohl nach unge­fähr 3 Tagen umge­stellt haben und die hor­mo­nelle und orga­ni­sche Umstellung (ins­be­son­dere die- der Leber) wohl nach 7 – 8 Tagen erfolgt sein.

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Der Scrambler am Deich

Von Der BMWScrambler | Abgelegt unter Hamburg, R9TScrambler, unterwegs

An einem sonnigen Sonntag im März trieb es den Scrambler an den südlichsten Punkt der Hansestadt Hamburg, zum Zollenspieker, am Flusskilometer 598 der Elbe.

Die sich dort befindende Fährverbindung Zollenspieker-Hoopte ist die letzte existierende Autofähre Hamburgs und auch ein beliebter Treffpunkt von Motorradfahrern aus der Gegend und von weiter her. An Käpt'n Kuddls Imbiss gab es für den Driver zum aufwärmen einen heißen Kaffee und für den Scrambler einen gut geparkten Zwischenstopp.

Danach ging es am Kraueler Hauptdeich zurück in Hamburgs Westen.


 

Eine erfreuliche Ausfahrt mit interessanten Benzingesprächen, aber kalt wurde es mir nach einigen Kilometern dennoch.

R9TScrambler

        

Blende:ƒ/3.2 Kamera: NIKON D70 Aufgenommen:27. Juli 2013 Belichtungsvorgabe:-1/3EV Brennweite:35mm ISO:320 Verschlusszeit: 1/40s. Gewandelt mit Silver Efex Pro in Film Noir 1

Schon seit längerer Zeit betrachte ich mit wachsender Begeisterung Fotos in schwarz-weiß. Zum testen der derzeit kostenlosen Nik Collection, habe ich bereits einige Fotos damit wandeln lassen. Als Ausschnitt einer Farbfotografie, geändert wie in diesem Beispiel mit Silver Efex Pro in Film Noir 1, bekommt die Aufnahme anschließend eine völlig veränderte Aussage. Das Ursprungsbild war an einem Sommertag spontan mit meiner Nikon D70 aufgenommen und im Archiv gespeichert worden. Vor einigen Tagen bin ich in einem Zeitschriftenartikel über die Fujifilm X100F dann auf folgende Aussage gestoßen:

 

Neu ist der Schwarzweiß-Filmsimulationmodus Acros. Zudem lassen sich alle Filmsimulationsmodi mit einem Körnungseffekt in zwei Stufen kombinieren, die das Filmkorn nachstellen sollen.

Diese Simulationsfunktion soll sehr gut funktionieren und direkt ansprechendere Fotos in schwarz-weiß machen als wenn im Nachhinein eine RAW-Datei mit einem Bildbearbeitungsprogramm verändert wird. Dies kann ich nicht bewerten, da ich diese Kamera (noch) nicht besitze. 1

Die Lektüre der Fotozeitschrift führte dazu, dass ich in meinem Fotoarchiv nach einem Foto gesucht habe, welches durch Konvertierung eine andere Wirkung auf den Betrachter erzielen soll. Das Ergebnis Aus dem Archiv: Hände, kann sich meiner Meinung nach sehen lassen.

Vielleicht wird das Jahr 2017 bei mir das Jahr der Schwarz-weiß-Fotografie werden?!

bhs

 

 

  1. Diese Kompaktkamera könnte vielleicht die kleine Schwester meiner Nikon D70 und D7000 werden?!
        

Tatort: die eigenen vier Wände!

Von BHS | Abgelegt unter Empfehlung, TV+Film

Der Fernsehtipp Mediathektipp des Tages lau­tet wie folgt: Tatort häus­li­che Gewalt

Jede vierte Frau in Europa wurde schon ein­mal Opfer von häus­li­cher Gewalt. Die Dokumentation von Cynthia Hill stellt gesell­schaft­lich bedeut­same Fragen: Warum kommt es in den eige­nen vier Wänden so häu­fig zu gewalt­tä­ti­gen Überg­rif­fen? Und warum sieht die Gesellschaft nicht hin? Einer Studie der Weltbank zufolge ist das Risiko, einer Vergewaltigung oder häus­li­cher Gewalt zum Opfer zu fal­len, für Frauen zwi­schen 15 und 44 Jahren höher als die Gefahr einer Krebserkrankung, eines Autounfalls, eines Krieges oder einer Malariaansteckung zusam­men …

Ausgestrahlt wurde diese 50 Minuten dau­ernde Dokumentation über den Fall Deanna Walters  bereits am Internationalen Frauentag! Online ver­füg­bar ist der Film von Cynthia Hill noch bis zum 15. März 2017  auf Arte!

bhs