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Neuer Mitbewohner

Von BHS | Abgelegt unter Persönlich, rot

Ende des vergan­genen Monats, am letzten Augusttag, bin ich in ein neues Büro umge­zogen. Vorher hatte ich ordent­lich ausge­mistet und der Umzug ging rasch von statten. Nach ein paar Tagen des Einle­bens kam dann ein neuer Mitbe­wohner dazu.

Schultze im Badeanzug

Wer ein Fan von Tim und Struppi ist hat ihn bestimmt gleich erkannt. Aber wer kennt schon Schultze im Bade­anzug. Auch wenn es bei diesem Foto aussieht als wenn er betet, er macht sich nur bereit für den Sprung ins kühle Nass.

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Garmin Update 2015.20

Von HDS | Abgelegt unter Fahrzeug und Verkehr, Navigation und GPS

Mindes­tens aktuell, wenn nicht mit „2015" sogar seiner Zeit voraus, ist das mir gerade dank „nüMaps Life­time", kostenlos ange­bo­tene Karten-Update zum City Navi­gator Europe „NT" von Garmin. Hierbei scheint es sich um Fehler­be­rei­ni­gungen und Aktua­li­sie­rungen des Karten­ma­te­rials zu handeln.


Im Vergleich zur vorher­ge­gan­genen, bis dahin mir aktuell vorlie­genden Version „2014.40", hat das Update „2015.20" einen Umfang von 4,22 GB (alt 3.47 GB) und beinhaltet 567 Dateien (alt 520 Dateien), damit wohl einige größere Unter­schiede und das nur knapp zwei Monate nach der letzten Aktualisierung.

Die getrennte Instal­la­tion des neuen Karten­ma­te­rials auf dem Mac für das Garmin Base­Camp (Vers. 4.2.4) und dem per USB ange­schlos­senem Navi, dauerte hier wegen des erheb­li­chen Umfangs für das verbun­dene Gerät, immerhin gut acht Stunden.

Entgegen der Unter­stüt­zung durch Garmin Express (Vers. 3.2.18.0) beim Garmin  Edge 500 (Firm­ware 3.30), konnte für den Street­Pilot 2820 der Transfer vom Garmin-Server nur mit dem „Garmin WebUp­dater" und die Auswahl und das schreiben der Karten­be­reiche auf das Gerät, mit „Garmin MapIn­stall" durch­ge­führt werden.
Updater
Der „Garmin Life­time Map Updater" läuft im Hinter­grund und wird mich ab sofort auf die Verfüg­bar­keit neuen Karten­ma­te­rials hinweisen.
HDS

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Das am 3. September bestellte und für den Erschei­nungs­termin 25. September ange­kün­digte Amazon Fire TV, ist hier wie verein­bart am gest­rigen Donnerstag eingetroffen.

Der Verpa­ckungs­karton ist nur 200 mm x 130 mm x 50 mm groß und das Gerät mit 115 mm x 115 mm x 17,5 mm recht winzig. Das schwarze Käst­chen macht von der Verar­bei­tung her einen guten Eindruck und verfügt über Anschlüsse für HDMI, Ethernet, Audio-Glasfaser, USB und den Strom­an­schluß (externes Netz­teil). Auch die recht kleine aber hand­liche Fern­be­die­nung ist vom Erschei­nungs­bild her anspre­chend und scheint gut verar­beitet zu sein. Anschluss/Inbetriebnahme verliefen denkbar einfach und über das bereits vorein­ge­rich­tete „Prime-Konto" die Einrich­tung problemlos. Ein selbst­tätig anlau­fendes Infor­ma­ti­ons­video gibt dazu auch noch Aufschluss über den jewei­ligen Stand der auto­ma­tisch verlau­fende Einrich­tung, bis zur Verbin­dungs­auf­nahme, zum Empfang und Funk­ti­ons­weise der Box.

Nachdem ich das Fire TV jetzt einige Stunden im Einsatz habe, bin ich mit der Hand­ha­bung über die Menü­steue­rung, Qualität der Bild– (720p und 1080p bis 60 fps) und Tonwie­der­gabe (Dolby Digital Plus, 5.1 Surround Sound, 2ch Stereo und HDMI-Übertragung bis 7.1) immer noch zufrieden. Beim abspielen von Filmen gibt es keine Aussetzer, Verzö­ge­rungen oder Unter­bre­chungen wie in der Vergan­gen­heit bei der Wieder­gabe über einen Browser, finden dank ASAP (Advanced Strea­ming and Predic­tion) nicht mehr statt.

Der Quad-Core-Prozessor (Qual­comm Krait 300, bis 1,7 GHz) mit 2 GB Arbeits­spei­cher (LPDDR2 @ 533 MHz) und die Grafik-Einheit (Qual­comm Adreno 320) leisten anspre­chende Arbeit. Das Gerät verfügt über zwei Antennen (MIMO) fürs WLAN (802.11a/b/g/n) und lässt sich auch über Blue­tooth 4.0 mit (HID, HFP 1.6, SPP) ansteuern.

Wir sind jetzt damit ange­fangen die US-Serie „Boston Legal" in HD-Qualität (1080p) mit 5.1 Surround Sound und ohne Werbe­un­ter­bre­chungen zu gucken und haben schon viel Spaß daran gehabt.

HDS

 

 

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Zwei Freizeit-, Besor­gungs– und Versor­gungs­touren führten uns am heutigen Sonn­abend über holp­rige und zuge­parkte Fahr­rad­wege und einen Fahr­radweg der in einer begrünten Verkehrs­insel (Lokstedt, Siemers­platz) endete, zur einer wohl­ver­dienten Curry­wurst bei Grindel Curry in der Rentzelstraße.

Die Curry­wurst mit einer Riesen­por­tion Pommes war klasse und der leere Fahr­rad­korb auf dem Schluss­foto wurde unter­wegs noch mit einigen Paulaner Hefe­weizen gefüllt, die nach ausrei­chender Kühlung gleich auf dem Balkon getrunken werden sollen.

HDS

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Dem Paradies so nah

Von BHS | Abgelegt unter Literatur

Dem Para­dies so nah und dies mit dem Fahrrad. Neben der Beschäf­ti­gung mit dem rich­tigen Brems­system, fährt man lieber mit Ketten– oder Naben­schal­tung oder der Frage: was für ein Fahrrad soll es denn über­haupt sein? Denn egal ob City-,  Mountain-, Trek­king– oder Urbanrad, alle haben ihre Vor– und Nach­teile, Stärken und Schwä­chen, kann man sich dem Thema auch lite­ra­risch nähern. Bei mir liegen zurzeit diese Bücher zum lesen bereit:

  • Die Philo­so­phie des Radfah­rens / von J. Iludain-Agurruza
  • Das Fahrrad : Kultur, Technik, Mobi­lität / von Mario Bäumer
  • Bicycle diaries / von David Byrne

Die Band­breite geht dabei von einem Ausstel­lungs­ka­talog, Geschichten vom Fahr­rad­fahren und den Erleb­nissen eines Sängers mit dem Rad in den Städten dieser Welt. Dem Para­dies so nah fühlte sich ein Autor beim radeln in Kopenhagen.

Eine Rush­hour, die auf dem Sattel gute Laune macht, so etwas gibt es ansonsten wohl nur nur in Amsterdam und Münster. In Kopen­hagen trifft eine intel­li­gent geplante Infra­struktur auf Menschen, die das Rad mit einer Selbst­ver­ständ­lich­keit und Freund­lich­keit nutzen …

Von dieser Freund­lich­keit und Selbst­ver­ständ­lich ist meine Heimat­stadt noch entfernt, es gibt zwar die ersten guten Ansätze, welche 10 Meter weiter wieder zu nichte gemacht werden, wenn man auf einen zuge­wach­senen und im Nirgendwo endenden Fahrrad stößt. Bei der vergan­genen und wohl auch bei der aktu­ellen Stadt­pla­nung wird an vieles gedacht, aber noch zu selten an das Mitein­ander der Menschen, egal ob moto­ri­siert, mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs.

Im Moment haben wir in Hamburg einen herr­li­chen Spät­sommer der zum radeln aber auch zum spazie­ren­gehen einlädt. Dabei wünsche ich am vor uns liegenden Wochen­ende viel Vergnügen.

 

bhs

 

 

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