Kann ein Fahrradcode Diebe abschrecken ?

Nicht gestoh­len wäre bes­ser als wie­der­auf­ge­fun­den wer­den. Schon des­halb, am Rahmen deut­lich sicht­bar, eine Fahrradcodierung anbrin­gen lassen.

Am ver­gan­ge­nen Sonnabend wurde am Polizeikommissariat 23 in Lokstedt, eine Codieraktion angeboten.

fcodierung 560

fcodierung 561

Wir haben das Angebot genutzt und unsere Fahrräder mit einer Eigentümer-Identifikationsnummer ver­se­hen lassen.

Der in den Fahrradrahmen gefräste Code setzt sich als soge­nannte E.I.N. (Eigentümer-Identifizierungs-Nummer) aus der ver­schlüs­sel­ten Wohnanschrift sowie den Initialen des Eigentümers zusam­men. Die unge­fähr 0,1 bis 0,2 mm tiefe Fräsung wurde am obe­ren Sattelrohr vor­ge­nom­men und ist damit auf einen Blick sicht­bar. Der Datencode lässt einen Rückschluss auf den recht­mä­ßi­gen Eigentümer zu.

Weitere Informationen und Termine zur Fahrrad-Codierung „Gelegenheit macht Diebe“, gibt es auch auf der Seite der Polizei-Hamburg.

Selbstverständlich gehört ein abge­stell­tes Fahrrad durch ein gutes Schloss gesi­chert und an einen fes­ten Gegenstand ange­schlos­sen, eine zusätz­li­che Abschreckung vor Diebstahl durch eine sicht­bare Fahrrad-Codierung könnte dazu aber hof­fent­lich noch wir­kungs­vol­ler sein.

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