Archiv der Kategorie: R9TScrambler

[caption id="attachment_148482" align="alignnone" width="300"]Scrambler-Impressionen zum BMW R9T Scrambler Jahr 2017, SW mit der feinen Fujifilm X100F und ihrer ACROS s/w Simulation.[/caption]

Alles von mir erstellte und in den Medien gefundene zum BMW R nineT Scrambler.

Scrambler-Impressionen

Nachdem ich meinen BMW R9T Scrambler vor heute 605 Tagen übernommen habe, hier fotografische Scrambler-Impressionen aus dieser Zeit. Alle Aufnahmen mit dem iPhoneSE, bis auf Foto Nr. 5, das mit der Fujifilm X100F.

Allen Widrigkeiten zum Trotz (Getriebetausch, Problem mit der Reserve-/ Restreichweitenanzeige), für mich immer noch ein Traummotorrad, das ich wieder kaufen würde. Mit allerhand Zubehör aus meiner Sicht noch etwas optimiert, auch wenn sich darüber die fachkundigen Geister streiten mögen. 😉

Zu früh im Enten- und Spargelparadies

Bei bestem Frühlingswetter und Temperaturen um die 20 Grad, mit dem Scrambler über die B4, den Birkengrund (Verbindung zwischen Bad Bramstedt und Schmalfeld), zur Ortschaft Hasenmoor (Kaltenkirchen-Land im Kreis Segeberg). Dort befindet sich das Enten- und Spargelparadies von Timm Schümann.

Diesmal leider um einen Tag zu früh, denn bei denen beginnt die Spargelsaison in diesem Jahr erst morgen, am 22. April.

Vielleicht geht’s ja morgen nochmal zum Enten- und Spargelparadies. 😉

Neue stabile Kopfbedeckung zur Minderung bei Sturzfolgen

Nach fast zwanzigjährigem Einsatz eines Schubert C2 und mehrjähriger Verwendung des BMW Systemhelm 6, zuletzt überwiegend auf der verkleideten R1200RT, sollte jetzt ein neuer Motorradhelm, dazu noch zum tragen auf dem unverkleidetem RnineT Scrambler angeschafft werden.

Ich entschied mich – auch weil ich mir ein Leben ohne Unterkiefer einfach nicht vorstellen kann – wieder für einen Klapphelm. Für mich standen der Schuberth C4 und der BMW System 7 Carbon zur Wahl. Helme beider Fabrikate waren mir bereits hinsichtlich Qualität und Ausstattung bekannt.

Nach optischer Sichtung (matt graphitmetallic),  Anprobe behilflich war mir dabei auch die günstige Rabattierung zum Neukauf.

Hierzu auch noch die Aussage des Helmherstellers:

Zwei Helme in einem. Einfach einmalig.

Es ist Deine Fahrt, es ist Deine Freiheit. Da sollte Dich der Helm nicht einschränken. Den System 7 Carbon kannst Du deshalb ohne Werkzeug schnell und komfortabel ganz nach Belieben von einem Fullface-Helm in einen Jet-Helm umwandeln. Du musst dazu nur zwei Tasten am Kinnteil entriegeln. Die Sonnenblende dient in der Jet-Version dann als Visier. Mit dem System 7 Carbon erhältst Du somit zwei nach ECE 22-05 homologierte Helme in einem.

Der System 7 lässt sich demnach durch entfernen des Kinnteils in einen Jethelm umbauen und könnte dann stilistisch besser zum Erscheinungsbild des Scramblers passen – falls ich das dann dennoch mal ausprobieren will (“ein Leben ohne Unterkiefer…”). Der Helm ist vorbereitet für das, leider erst ab 2018 optional erhältliche, integrierte Kommunikationssystem und könnte dann in beiden Helmvarianten genutzt werden.

Ein Schuberth C2 ist hier jetzt seit fast 20 Jahren im Gebrauch und soll bei der Gelegenheit ausgemustert werden, der System 6 ist hier noch nicht so lange dabei und bleibt bis auf Weiteres noch auf der RT in Verwendung.

Soweit es mir in den letzten Tagen wegen der hier dominierenden Wetterlage, mit wenigen hundert Kilometern unter dem neuen System 7 möglich war, scheine ich damit die richtige Kaufentscheidung getroffen zu haben.

R9TScrambler