Zeit statt Zauberei

Im vergangenen Jahr war es Die Philosophie des Gärtners von Blanka Stolz (Hrsg.), davor  Die Philosophie des Radfahrens  von J. Iludain-Agurruza, die ich lesen durfte. Hier und heute folgt:

Mit Erlaubnis des Verlages durfte dies Foto veröffentlicht werden.

Dieser aktuelle Band aus der Reihe: Die Philosophie … aus dem in Hamburg-Eimsbüttel ansässigen marisch verlag wurde herausgegeben von Stevan Paul. Seinerseits Verfasser von Kochbüchern und Betreiber des Blog: Nutriculinary: gutes Essen & große Küche.

Das Buch enthält  unter anderem folgende Beiträge, geschrieben von Foodjournalisten, Ernährungssoziologen aber auch von einer Sterneköchin:

    • Stevan Paul (Autor, Foodjournalist)
    •  Nikolai Wojtko (Gastrosoph, Journalist)
    •  Malte Härtig (Koch, Philosoph)
    •  Tanja Grandits (Sterne­köchin)
    •  Daniel Kofahl (Ernährungssoziologe)
    •  Sebastian Bordthäuser (Sommelier, Journalist)
    •  Felix Schneider (Sternekoch)
    •  Dieter Froelich (Künstler, Kochbuchau­tor)
    •  …

Mit so schönen Kapitelüberschriften wie: “Ich backe, also bin ich Wie schmeckt eigentlich Menschenfleisch oder auch Orgasmen sind wie Pommes“, die Lust auf mehr machen.  Ich freue mich auf die Lektüre, zum einen weil ich gerne esse, davor die gemeinsame Zeit zum kochen geniesse und zum anderen manches Resultat des Kochvorganges für reine Zauberei halte. Die obengenannten Bücher haben mir unter anderem deshalb gut gefallen, weil die Betrachtungsweise der Themen in den einzelnen Beiträgen so unterschiedlich war. Gerade unter dem Aspekt, dass die Philosophie nicht zu den exakten Wissenschaftsgebieten gehört, sondern vielfältige Rückschlüsse und Interpretationen zum Thema der Zubereitung von Speisen erlaubt.

bhs

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